Brüllende Motoren, Flammen aus dem Auspuff, breite Walzen und bulliges Design – mit dem neuen Vintage-Set im Retro-Design widmet Carrera der Motorsport Generation der 80er Jahre seine Aufmerksamkeit. Die Traumautos von damals lassen gerade heute die Herzen wahrer Motorsport-Fans wieder höher schlagen. Carrera verbindet die moderne Technologie von Carrera DIGITAL 132 und DIGITAL 124 mit den historischen Rennautos und einer ansprechenden Verpackung im Vintage-Look.

Carrera DIGITAL 132_DRM Retro Race_VerpackungBesonderes Highlight ist das spektakuläre Carrera DIGITAL 132 „DRM Retro Race“-Set mit traumhaften Sportwagen der 80er Jahre. Es ist zugleich eine Hommage an die legendären Rennwagen der Deutschen Rennsport-Meisterschaft, die von 1972 bis 1985 die wichtigste Motorsport-Serie in Deutschland war. Im Set gehen drei klassische Legenden an den Start: Der Ford Capri Zakspeed Turbo „Liqui Moly Equipe No. 55“ sorgt dank eines Sponsorenvertrags mit einem Carrera Logo auf dem Frontspoiler für Aufsehen. Seine Rivalen, der Porsche 938/78 „Moby Dick“ DRM Norisring 1981 und der BMW M1 Procar „Sauber Racing, No. 90“, Norisring 1980 runden das Set perfekt ab. Im Set hält Carrera noch eine zusätzliche Besonderheit bereit: eine Nostalgie-Blechtafel, die den Vintage-Charme der Autorennbahn verstärkt. Hier wird das Design der schnittigen Racer gekonnt in Szene gesetzt – ein „Must Have“ für jeden Nostalgie-Fan!

Im Vintage-Fuhrpark von Carrera warten weitere, unvergessene Youngtimer im Maßstab 1:32 auf ihren Einsatz. Mit dem Porsche 917K Porsche Salzburg „No.23“, 1970 steht ein roter Sieger an der Startlinie. Der Sportwagen schrieb 1970 Motorsport-Geschichte, als er den ersten Gesamtsieg für Porsche beim 24-Stunden-Rennen von Frankreich einfuhr – eine echte Legende aus Salzburg. Ein Blickfang in Rot ist auch der BMW M1 Procar „BASF No.80“ 1980. Die auffällige Lackierung im BASF Spiraldesign macht auch auf der Carrera Schiene eine super Figur und gehört in jeden heimischen Rennstall. Der amerikanische Autobauer Ford schickt gleich zwei Modelle ins Retro-Rennen. Die gelb-grüne Lackierung des Ford Capri Zakspeed Turbo „Jürgen Hamelmann-Team, No.4“ ist ein wahrer Augenschmaus und dank des für den Ford Capri typischen langgezogenen Heckspoilers wird jeder Drift auf der Carrera Piste zum Erlebnis. Das zweite Modell kommt ebenfalls vom deutschen Rennstall Zakspeed. Die Version Ford Capri Zakspeed Turbo „Sachs Sporting, No.52“ fuhr 1979 und 1980 in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft.

Auch im großen Maßstab 1:24 erweitert Österreichs größter Automobilhersteller Carrera den Retro-Rennstall um einige Liebhaber-Boliden. Der Ford Capri Zakspeed Turbo „D&W-Zakspeed Team, No.53“ überzeugt nicht nur mit seinem blau-schwarzen Design, auch sportlich konnte der schicke Flitzer mit Rennfahrer Klaus Niedzwiez einige Erfolge in der DRM feiern. Fest im Rennkalender der DRM verankert war auch immer der
Nürburgring in der Eifel, der als „Grüne Hölle“ in die Motorsport-Geschichte einging. Der BMW M1 Procar „No.201“, Nürburgring 1000km 1980 ist eine Hommage an die berühmte deutsche Rennstrecke in der Eifel, denn der Ring schlängelt sich in rot-grüner Lackierung einmal um das komplette Fahrzeug. Beide Modelle treffen im brandneuen „Youngtimer Showdown“-Set aufeinander. Auf stolzen 8 Metern Länge zeigen die beiden Kraftpakete, was in ihnen steckt. Mit dem Ford Capri Zakspeed Turbo „Würth-Zakspeed Team, No.2“ erhält ein weiterer Vertreter aus der Kooperation von Ford und Zakspeed Einzug in die Garage. Zakspeed dominierte die DRM in den 70er Jahren, denn kein anderer Rennstall konnte mehr Gesamtsiege für sich verbuchen. Wenn es um Renngeschichte geht, stechen die BMW M1 Procar Modelle besonders hervor, denn die Procar Rennserie gab es nur zwei Jahre, von 1979 bis 1980. Optisch konnte der deutsche Rennfahrer Manfred Winkelhock auf sich aufmerksam machen – sein BMW M1 Procar „Team Winkelhock, No.81“, 1979 kommt in knalligem Gelb. Ein Klassiker darf bei den Vintage-Modellen natürlich nicht fehlen: Zahlreiche Siege auf der Langstrecke sorgten dafür, dass Porsche mit dem 917K Motorsport-Geschichte schreiben konnte. Für viele ein unerfüllbarer Traum, bei Carrera können Motorsport-Fans den Porsche 917K J. W. Automotive Engineering „No.6“, Watkins Glen Test 1970 selbst fahren und auf der heimischen Rennstrecke alles aus dem Flitzer rausholen.

 

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