Um eine Rennstrecke flüssiger fahren zu können und auch interessanter zu gestalten empfiehlt siech der Einsatz verscheidener Kurvenradien. Eine Übersicht über die Kurvenradien soll folgedne Zusammenstellung liefern.

Carrera Kurve 1

Die Kurve 1 ist in jeder Grundpackung enthalten. Das ist die Kurve mit dem kleinsten Kurvenradius. Für 1:24 Fahrzeuge kann es in den Kurven schon mal eng werden. Hier Empfehlen sich auf jeden Fall die Randstreifen. Die 1:32 Carrera Fahrzeuge kommen auch im leichten Drift auf der Außenbahn noch um die Kurve. Für die großen 1:24 ist die Schine zu schmal. Das Hinterrad rutscht über die Schiene udn der Slotracer deslottet. Deshalb sind für mich die Randstreifen für die 1:24 Pflicht.


 

Carrera Kurve 2

Die Kurve 2 dient dem vierspurigen Ausbau der Bahn und ist direkt an der Außenseite der Kurve 1 verbaubar.


 

Carrera Kurve 3

Die Kurve 3 dient dem sechsspurigen Ausbau der Bahn und ist direkt an der Außenseite der Kurve 2 verbaubar.

 

Carrera Kurve 4

Die Kurve 4 dient dem achtspurigen Ausbau der Bahn und ist direkt an der Außenseite der Kurve 3 verbaubar.

Als Slotracing-Einsteiger denkt man vielleicht, man brauche die verscchiedenen Kurvenradien nur, wenn man mehr als zwie Spuren haben möchte. Das ist aber weit gefehlt. Mit den Carrera Kurvenradien kann man viel interessantere Tracks bauen als nur mit Geraden und Kurve 1. Zum Thema öffnende und schließende Kurven habe ich ja bereits geschreiben.