BRM Renault R8 Gordini, BRM NSU TT, BRM SIMCA 100 die Technik

In folgenden Video wird die erste Version des Metallfahrwerks erklärt. Auch die Details der NSU TT und SIMCA Karosserien werden vorgestellt. Im zweiten Video geht es um den Umbau der Zwerge auf Carrera Digital. Das Fahrwerk des Renault R8 Gordinis von BRM hat im Gegensatz zu den älteren Fahrwerken bereits Bohrungen und eine Ausfräsung für den Einbau des Carrera Digital Decoder mit der Best.-Nr. 26734.

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BRM Renault R8 Gordini, BRM NSU TT, BRM SIMCA 100 auf Carrera Digital umbauen

Nachdem ich das Fahrwerk der BRM Zwerge in einem Video bereits ausführlich erklärt habe, möchte ich an im zweiten Video nur die wichtigsten Merkmale erneut zeigen. Es gibt auch einen sehr großen Unterschied zwischen den beiden älteren Modellen und der Neuerscheinung BRM Renault R8 Gordini. Auffällig wird das, wenn man sich die Unterseite des Fahrwerks anschaut. Man sieht seht hier Bohrungen und eine Ausfräsung die den problemlosen Einbau des Carrera Digital Decoders erlauben.

Die Besonderheit an allen BRM Zwergen, also an Gordini, NSU TT und SIMCA 100 ist die Hinterachse. Die exotische, neue Technik hat keine durchgehende Hinterachse. Die Achse ist geteilt und die Räder haben einen negativen Sturz auf der Hinterachse. Auch auf dieses Detail geht das o.g. Vorstellungsvideo bereits ein.

Der Einbau des Carrera Digitaldecoders

In den Renault wird der Carrera Digital Decoder mit der Best.-Nr. 26734 eingebaut. Genau dafür ist das Fahrwerk ausgelegt. Das ist der Decoder mit der zusätzlichen Blinkfunktion. Aber diese muss ja nicht genutzt werden. Wie ihr im Video seht benötigt ihr noch eine Distanzhülse, eine Schraube und eine Mutter mit Beilagscheibe.

Leider hat die Bohrung für die Befestigungsschraube des Dekoders kein Gewinde und ist auch von unten her nicht angesenkt. Um den Kopf einer Senkkopfschraube plan zu „versenken“ muss nachgearbeitet werden. Ich habe die Bohrung vorsichtig mit einem 4er, 5er und am Ende mit einen 6er Bohrer aufgebohrt. Zum Zeitpunkt des Umbaus stand mir leider kein Senkwerkzeug zur Verfügung. Damit ginge das Ganze natürlich wesentlich einfacher.

Die Bohrung für die Photodiode, die für die Erfassung der Rundenzeiten und das Aktivieren der Spurwechsel zuständig ist, habe ich zur Sicherheit unten auch aufgebohrt.

Insgesamt muss nur an zwei Stellen gelötet werden. Die beiden Motoranschlusskabel müssen auf die Kontakte des Motors aufgelötet werden. Die Kabel hin zum Schleifer werden mit Hilfe der Inbusschraube geklemmt. Ich habe von den Stromanschlusskabeln nur das Steckergehäuse entfernt und die Pins am Kabel gelassen und eingeklemmt.

Die Distanzhülse ist 5mm hoch. Besser sind 4mm, aber man muss dann die Platine vor Kurzschluss schützen. Die Messingschrauben des „Wackels“ berühren sonst von unten die Kontakte der Platine.

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