Carrera DIGITAL 124 ist genau das Richtige für große Jungs. In der Königsklasse von Carrera beherrschen aufwendig produzierte und sehr detailgetreue Fahrzeuge die Carrera Schienen. Bis zu vier Fahrer können gleichzeitig über die Rennstrecke rasen und sich mit Spurwechseln und geschickten Überholmanövern auf die Pole Position katapultieren. Dank der 2,4 GHz WIRELESS+ Technologie steuern die Rennfahrer ihre Sportwagen mit kabellosen Handreglern und haben so absolute Bewegungsfreiheit an der Rennbahn. Volle Konzentration auf das Renngeschehen ist garantiert und packenden Duellen steht nichts mehr im Weg – auch nicht bei Nacht, denn die Boliden im Maßstab 1:24 verfügen über Front-, Rück- und Bremslichter*. Zudem lässt sich, je nach Können und Geschicklichkeit der Fahrer, die Geschwindigkeit der Slotcars individuell in zehn Stufen anpassen, damit das Rennen auch zwischen Anfänger und Profi sofort starten kann.

Absolut spannend geht es ins neue Jahr mit einer First Person View-Variante für Carrera DIGITAL 124 und DIGITAL 132, denn dieses Fahrzeug sticht mit seiner roten Lackierung und seinem Carrera Branding sofort ins Auge. Aber es kommt noch besser: zukünftig können alle Hobby-Rennfahrer über die eingebaute Kamera im FPV-Modus das Renngeschehen hautnah aus der Fahrer-Perspektive erleben und die Geschwindigkeit förmlich spüren. Das Live-Video erscheint direkt auf dem Bildschirm von mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet. Echte Motorsport-Fans können ihre besten und spektakulärsten Racing-Videos dann untereinander teilen. Mehr Motorsport für zuhause geht einfach nicht.

Ein Duell der Superlative wartet im Set „Youngtimer Showdown“ auf die Slotracing-Fangemeinde. Auf 8 Metern Länge geht es heiß her, denn hier trifft der Ford Capri Zakspeed Turbo „D&W-Zakspeed Team, No.53“ auf den BMW M1 Procar „No.201“, Nürburgring 1.000 km 1980. „Ja, zum Nürburgring“ ist in großen Buchstaben auf der Frontscheibe des BMW zu lesen – eine Hommage an die berühmte Rennstrecke in der Eifel. Rennfahrerlegende Hans Joachim Stuck heizte 1980 diesen 470 PS starken Boliden über die Nordschleife. Der Ford Capri in blau-schwarzer Lackierung sitzt ihm aber zu jeder Zeit im Nacken und der kleinste Fehler entscheidet über Sieg und Niederlage. Auch fast 40 Jahre nach ihren aktiven Rennsportzeiten büßen diese Supersportwagen nichts an Faszination ein und begeistern Jung und Alt gleichermaßen an der Carrera Rennstrecke.
Doch nicht nur im neuen Set dreht sich alles um traumhafte Racing-Flitzer, auch im Carrera Fuhrpark stehen zahlreiche Supersportwagen bereit. Den Anfang macht Mattias Ekström in seinem Audi RS 5 DTM. In der vergangenen Saison konnte er eindrucksvoll beweisen, was in dem 500 PS starken Rennboliden steckt. Belohnt wurde er mit dem zweiten Platz der Gesamtwertung.

Neben der DTM erfreuen sich auch die Langstrecken-Rennen großer Beliebtheit bei allen Motorsport-Fans. Gleich vier neue GT-Traumwagen halten Einzug in den Carrera DIGITAL 124 Fuhrpark. Den Anfang macht das Ford GT Race Car „Chip Ganassi Racing“, Daytona Test 2016. Um letzte Fehler auszumerzen, wurde das Ford GT Race Car vielen Tests unterzogen und unter anderem auf dem Daytona International Speedway in Florida Probe gefahren. Der „Feinschliff“ und die harte Arbeit wurden belohnt, noch im selben Jahr konnte das Chip Ganassi Racing Team mit dem Rennwagen das 24-Stunden-Rennen in Frankreich in seiner Klasse für sich entscheiden. Aus der italienischen Sportwagenschmiede rast der nächste GT-Bolide um die Kurve, der Ferrari 458 Italia GT3 „Momo NGT, No.30“. Mit über 600 PS ist er kein leichter Gegner auf der Schiene. Doch auch Porsche hat auf der Langstrecke ein Wörtchen mitzureden und schickt den Porsche 911 GT3 RSR „IMSA Performance Matmut, No. 76“ ins energiegeladene Race. Der 6 Zylinder-Boxermotor drückt mit 470 Pferdestärken auf den Asphalt und zieht auch auf der Carrera Piste nicht minder schnell an seinen Kontrahenten vorbei. Ein Klassiker unter den Supersportwagen ist die Corvette des US-Autobauers Chevrolet. Im Maßstab 1:24 können Hobby-Rennfahrer die Chevrolet Corvette C7.R Callaway K Competition No. 77“ mit Full-Speed über den heimischen Racing-Parcours jagen, bei den „ADAC GT Masters 2017“ fuhr der Rennwagen als Sieger ins Ziel. Bis zu 600 PS stecken unter der Motorhaube und machen den Flitzer zum idealen Begleiter auf der Langstrecke. Ein Blickfang unter den GT-Rennwagen ist mit Sicherheit der Audi R8 LMS des australischen Rennfahrers Mark Griffith. Der „saustarke“ Audi bewirbt mit seiner Wildschwein-Lackierung eine Steakhouse-Kette. Der deutsche Automobilhersteller Mercedes schickt den Mercedes-Benz SLS AMG GT3 „Ram Racing, No. 30“ 24h of Dubai 2015 ins Langstrecken-Geschehen. Der 6,3 Liter V8-Motor kommt auf über 500 PS und lässt die Herzen wahrer Motorsport-Fans höherschlagen.

Doch auch Liebhaber vergangener Rennsport-Epochen kommen bei Carrera DIGITAL 124 voll auf ihre Kosten. Mit dem Ferrari 512 S Berlinetta Scuderia Filipinetti „No.3“, 1970 erinnert Carrera an den Schweizer Rennstall, der in den 60er Jahren zahlreiche Rennsporterfolge feiern konnte. Im typischen Ferrari-Rot macht der Rennwagen schon von weitem auf sich aufmerksam, bevor er zum Überholen ansetzt und pfeilschnell an seinem Gegner vorbeizieht.

Auch im Retro-Rennstall stehen beim größten Automobilhersteller Österreichs einige Liebhaber-Boliden bereit. Mit dem Ford Capri Zakspeed Turbo „Würth-Zakspeed Team, No.2“ hält ein echtes Kraftpaket Einzug in die Garage. Zakspeed dominierte die DRM in den 70er Jahren, denn kein anderer Rennstall konnte mehr Gesamtsiege für sich verbuchen. Wenn es um Renngeschichte geht, stechen die BMW M1 Procar Modelle besonders hervor, denn die Procar Rennserie gab es nur zwei Jahre, von 1979 bis 1980. Optisch zog der deutsche Rennfahrer Manfred Winkelhock alle Blicke auf sich – sein BMW M1 Procar „Team Winkelhock, No.81“, 1979 kommt in knalligem Gelb um die Kurve. Ein Klassiker darf bei den Vintage-Modellen natürlich nicht fehlen: der Porsche 917K! Zahlreiche Siege auf der Langstrecke sorgten dafür, dass der legendäre Rennwagen Motorsport-Geschichte schreiben konnte. Für viele ein unerfüllbarer Traum – bei Carrera können Motorsport-Fans den Porsche 917K J. W. Automotive Engineering „No.6“, Watkins Glen Test 1970 mit der beliebten Gulf-Lackierung selbst fahren und auf der heimischen Rennstrecke alles aus dem Flitzer rausholen.

Carrera Digital 132 Neuheiten 2018 findet ihr hier

(*abhängig vom jeweiligen Set-Inhalt und Modell)

Carrera Neuheiten 2018

Carrera Neuheiten 2018

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