Detailaufnahmen der Shelby Cobra von 1965

Die Shelby Cobra gibt es von verschiedenen Herstellern im Maßstab 1:24. Der günstigste ist der vorn Revell.

Die Origianal AC Cobra 427 war 1692 als britischer Sportwage ursprünglich für den Renneinsatz geplant war. Nicht dur den Automobilhertseller AC wurde die Corba so bekannt, sondern durch den Texaner Carroll shelby. Er baute 1962 einen Achtzylinder Ford-Motor in das Cobra Chassis ein. Von hier an sprach man von der Shelby-Cobra oder auch von der Ford-Cobra. Hier eine Liste aller Cobra Versionen:
  • AC Cobra 260: die Urversion von 1962 mit Ford 4,3-Liter V8-Motor.
  • Cobra Mark II 289: Hatte denselben Aufbau wie die Erstversion, war aber mit dem 4,7-Liter-V8-Motor von Ford ausgerüstet und meistverkauftes Modell in Europa.
  • Cobra 427: Modifizierte, verstärkte Variante des Mk II, ausgestattet mit einem 7-Liter-V8-Motor und über 250 km/h schnell
  • AC 428: Das Cobra-427 Chassis mit neuem Coupé- oder Spideraufbau aus Stahl, entworfen von Frua in Turin. Ohne Einfluss von Shelby ausschließlich von AC zwischen 1966 und 1973 produziert.
  • Cobra Mark IV: Überarbeitete Version mit stärkeren Gitterrohren, Scheibenbremsen, Fünfgang-Getriebe und Luxusausstattung, ab 1975 von Autocraft hergestellt.
  • 1953 Der AC Ace, ein offener Sportzweisitzer, erschien im Markt und war bald bei englischen Sportwagenfahrern sehr beliebt. Das Fahrzeug war sowohl im Club-Rennsport sehr erfolgreich als auch im Straßenbetrieb verwendbar.
  • 1954 Das Aceca-Coupé wurde auf der London Motor Show vorgestellt und ab dem darauffolgenden Jahr produziert.
  • 1954 Das Aceca-Coupé wurde auf der London Motor Show vorgestellt und ab dem darauffolgenden Jahr produziert.
  • 1957 Beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans belegt ein Ace Bristol den zehnten Gesamtrang.
  • 1958 Ein Ace Bristol mit Spezialkarosserie belegt in Le Mans den achten Gesamtrang, eine Normalversion den neunten Platz.
  • 1961 Der Texaner Carroll Shelby, ein ehemaliger US-Rennfahrer, beginnt mit Unterstützung der Ford-Motor-Company Verhandlungen mit AC Cars über den Einbau eines großen V8-Motors in einen AC Ace. Das Fahrzeug wird von AC Cars gebaut. Resultat ist die AC Cobra, aufgrund seines extrem niedrigen Leistungsgewichts einer der schnellsten und brutalsten Sportwagen, die jemals gebaut wurden.
  • 1962 Die Produktion von AC Cars konzentriert sich ganz auf die Herstellung der Cobra. Jedes Fahrzeug wird in Handarbeit gebaut.
  • 1963 Die Produktionszahl erreicht 15 Cobras pro Woche.
  • 1964 Die AC Cobra erreicht auf der M1-Autobahn einen neuen Geschwindigkeitsweltrekord von 183 mph (ca. 293 km/h) und wird ins Guinness-Buch der Rekorde als schnellstes Straßenauto der Welt eingetragen. Diesen Titel hält sie lange Jahre.
  • 1965 AC Cobra gewinnt die Sportwagenweltmeisterschaft. In diesem Jahr wird eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf US-Autobahnen von 112 km/h eingeführt.
  • 1966 AC Cars produziert die 428, ein Sieben-Liter-Modell mit italienischem Design von Pietro Frua aus Turin. 29 Cabrios und 51 Coupés werden gebaut, bis 1973 die Produktion eingestellt wird.
  • 1970 Während der 1970er- und frühen 1980er-Jahre entwickelt AC den ME3000, einen komplett neuen Mittelmotorsportwagen mit zwei Sitzen.
  • 1985 Eine verbesserte 5.0-Liter-AC Mark IV wird in den USA vorgestellt und verkauft. Sie wird mit den Originalwerkzeugen hergestellt und entspricht den amerikanischen Zulassungsvorschriften.
  • 1990 Die „Lightweight“-Version wird vorgestellt.
  • 1991 Der AC Ace wird bei Autocraft neu konstruiert und gebaut.
  • 1993 Der AC Ace bekommt die europaweite Zulassung und wird bei der London Motor Show vorgestellt.
  • 1994 Der AC Ace geht in Produktion.
  • 1997 Bei der London Motor Show wird die neue AC Cobra Superblower vorgestellt.
  • 1998 Bei der Birmingham Motor Show wird eine limitierte Version des AC MK II 289 FIA Roadster vorgestellt und neben der AC Ace und der AC Superblower gezeigt.
  • 1999 Die neue AC Cobra MK IV Carbon Road Series (CRS mit Carbonkarrosserie) wird vorgestellt.
  • 2000 Die neue AC 212 S/C mit einem 3,5-l-Biturbo-V8 von Lotus wird bei der Birmingham Motor Show vorgestellt.
Quelle: wikipedia.de

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