Mit Carrera DIGITAL 124 werden Männer wieder zu Jungs und lassen ihrem Spieltrieb freien Lauf. Kein Wunder, denn die detailgetreuen und aufwendig produzierten Fahrzeuge aus vergangenen Epochen und aktuellen Rennserien lassen die Herzen aller Motorsport-Fans höher
schlagen. Dabei verfügen die Modelle über Front-, Rück- und Bremslichter* und sind so auch für ausgedehnte Nachtrennen bestens gerüstet. Bis zu vier Fahrer können gleichzeitig ihre Runden auf der Rennstrecke drehen und sich dank Spurwechsel packende Duelle inklusive rasanter
Überholmanöver liefern. Die 2,4 GHz WIRELESS+ Technologie ermöglicht dabei die nötige Bewegungsfreiheit an der Rennbahn und mit den kabellosen Handreglern sind bis zu 8 Stunden Racing-Action im Dauerbetrieb möglich.

Im großen Maßstab warten wieder zahlreiche, brandneue Traumwagen und historische Boliden aus berühmten Rennserien auf Sammler und Carrera Fans gleichermaßen. Den Anfang macht ein lange gefordertes Modell, der nach 1969 das Rückgrat der Starterfelder im Sportwagenbereich stellte, der Lola T70 MkIIIb, die letzte Version des Sportwagens der britischen Rennwagenschmiede. Günstig in der Anschaffung und üppig motorisiert war er besonders für Privatfahrer eine ernsthafte Option, um im Kampf um die vorderen Ränge mitspielen zu können. Der Lola T70 MKIIIb mit der Startnummer 55 vom Nürburgring 1.000 km-Rennen ist optisch ein echter Hingucker. Den größten Erfolg feierte der Lola T70 mit dem Sieg beim 24 Stunden-Rennen von Daytona, das auch unter dem Namen 8th Annual World’s Championship 24 Hours of Daytona International Road Race bekannt ist. Für die Carreraristi steht der Lola T70 MKIIIb „No.6“, 24h Daytona 1969 im neuen Jahr als originalgetreues Modell im Carrera Fuhrpark bereit.

Ein echter Siegertyp ist der Ford GT, der in verschiedenen Versionen in den Sechzigerjahren gleich vier Mal in Folge das 24 Stunden-Rennen in Frankreich gewinnen konnte. Beim ersten Sieg dabei, wenn auch nicht ganz oben auf dem Podium, war der Ford GT40 MkII „No.4“, der mit einem neuen 7-Liter-Motor und rund 490 Pferdestärken der Konkurrenz davon fuhr. Der Rennstall Zakspeed schickt einen weiteren Ford ins Nostalgie-Rennen, den Ford Capri Zakspeed Turbo „Mampe-FordZakspeed-Team, No.52“. Der stylische Bolide in schwarz-rot-gelber Lackierung wurde vom deutschen Rennfahrer Hans Heyer erfolgreich gesteuert.

Aus dem aktuellen Renngeschehen kommen gleich zwei schnittige Rennwagen von Ford auf die Schienen. Der Ford GT Race Car „No.66“, geht anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Internationalen Motorsportverbands IMSA als Jubiläums-Version mit der Startnummer 66 und dem
historischen Motorcraft-Design an den Start. Mit dem Ford GT Race Car „No.69“ trat das Chip Ganassi Racing-Team beim diesjährigen 24 Stunden-Rennen in Frankreich an. Beide Fahrzeuge sind mit dem Ford EcoBoost 3,5 Liter V6 Motor ausgestattet und zeigen jedem Gegner, wie man PS auf die  Straße bringt. Bei Carrera laden die zwei Supersportwagen zum Drift-Duell auf der heimischen Racing-Strecke ein.

Auch die Europäischen Autobauer dürfen im neuen Carrera Line-Up nicht fehlen. Den Anfang macht der rassige Ferrari 512S Berlinetta „No.382“, Trieste Opicina 1970, der vom italienischen Rennfahrer Giampiero Moretti pilotiert wurde. Moretti, seinerzeit Experte für Bergrennen, gewann 1970 das Rennen zwischen Trieste und Opicina, das wegen seiner vielen Kurven zu den anspruchsvollsten Bergstrecken zählte und Teil der italienischen Sportwagen-Meisterschaft war. Mit zunehmender Motorleistung wurden die Rennwagen jedoch zu schnell für die Bergstraße, so dass die Rennstrecke ab 1971 nicht mehr genutzt werden konnte.

Mit dem Ferrari 458 Italia GT3 „Racing One, No.139“ schickt die italienische Autoschmiede einen weiteren Flitzer für die Langstrecke an den Start. Der schicke blau-weiße Rennwagen aus dem deutschen Rennstall Racing One trat 2018 bei der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem
Nürburgring an und war jedes Mal ein heißer Anwärter auf die vorderen Plätze.

Ein echtes Siegerauto ist der BMW M1 Procar „No.5“, Hockenheim 1979, der von keinem Geringeren als dem dreifachen Formel-1-Weltmeister Niki Lauda gesteuert wurde. Gleich im ersten Jahr der Procar-Serie 1979 konnte sich der sympathische Österreicher den Gesamtsieg sichern. Da die ProcarSerie bereits nach dem zweiten Jahr wieder beendet wurde, ist Niki Lauda zusammen mit dem brasilianischen Rennfahrer Nelson Piquet einer von zwei Piloten, der die Procar-Serie gewinnen konnte.

Genau 50 Jahre später tritt das Porsche GT Team beim französischen 24 Stunden-Rennen mit dem Porsche 911 RSR #91 an. Die Speziallackierung in weiß-schwarz mit goldenem Streifen wurde extra für das Langstreckenrennen in Frankreich designt. Den Sieg brachte es zwar nicht ein, aber Porsche holte sich mit dem baugleichen Rennwagen mit der Nummer 56 den Gesamtsieg. Auch auf den amerikanischen Langstrecken ist Porsche mit dem 911 RSR am Start. Bei der 2013 gegründeten Rennserie IMSA WeatherTech SportsCar Championship stellte Porsche nicht nur einen
neuen Rundenrekord auf der Racing-Strecke Bowmanville in Kanada auf, sondern holte sich auch den ersten und dritten Platz. Der über 500 PS starke Porsche 911 RSR #911 macht auch im Maßstab 1:24 eine gute Figur und seine Konkurrenten müssen ihr ganzen Können einsetzen, um diesen Flitzer im Slot-Duell besiegen zu können.

Neben den zahlreichen GT-Rennwagen kommen auch die DTM Fans bei Carrera voll auf ihre Kosten, denn gleich zwei Boliden aus der Deutsche Tourenwagen-Masters schaffen es in das System DIGITAL 124. Der DTM-Champion von 2013, Mike Rockenfeller, rast mit dem Audi RS 5 DTM „M.Rockenfeller, No.99“ im grünen Schaeffler-Design über die Rennstrecke und zeigt allen, was mit 460 PS unter der Motorhaube möglich ist. Gary Paffett, Sieger der DTM 2018, fährt mit seinem Mercedes AMG C63 DTM „G.Paffett, No.2“ in silber-blau gehaltenem Design an die Startlinie. Dank der ca. 540 PS braucht er sich vor keinem Gegner zu fürchten.

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