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Die „große kleine“ Rennserie hat einen neuen Meister: Mit einem Doppelerfolg in der TuTech Innovation GmbH im channel hamburg sicherte sich Stefan Waschow vom Team Volkswagen Motorsport-Das Kartell den Titel des RCCO-Champions 2014.

Das Siegerteam: Volkswagen-Motorsport - Das Kartell

Das Siegerteam: Volkswagen-Motorsport – Das Kartell

Der 26-jährige Student und Teammitglied der Formula-Student-Mannschaft der Hochschule Hannover setzte sich sowohl beim Supersprint am Freitagabend als auch beim anschließenden 24-Stunden-Rennen durch. „Der Sieg beim 24-Stunden-Rennen bedeutet mir fast noch mehr als der Meistertitel, weil das eine tolle Mannschaftsleistung war“, schwärmte Waschow.

Startaufstellung zu den 24 Stunden Hamburg 2014, powered by B+M Marketing

Startaufstellung zu den 24 Stunden Hamburg 2014, powered by B+M Marketing

Den Grundstein zum Titelgewinn legte der Volkswagen-Pilot bereits am Freitag im Supersprint: Mit einem deutlichen Sieg verdrängte er Rekordmeister Thomas Voigt von der Tabellenspitze. Der Audi-Pilot musste am Freitagabend mit 30 Gramm Handicap-Gewicht antreten. Umso überraschender war die Tatsache, dass Voigt mit Platz zwei beim Sprintrennen die Titelentscheidung zumindest auf das 24-Stunden-Rennen vertragen konnte.

Böser Blick: der Polo R WRC in 1:24

Böser Blick: der Polo R WRC in 1:24

Das entwickelte sich zu einem fast schon unglaublichen Krimi, von dem man in der „großen kleinen“ Rennserie noch lange sprechen wird. Alle sechs Teams fuhren auf einem extrem hohen Niveau und keiner Mannschaft gelang es, sich einen entscheidenden Vorsprung zu erarbeiten. Bei Halbzeit lagen die Teams von Bentley, Volkswagen und Audi innerhalb von nur 17 Runden. In die Nacht hindurch schob sich die Spitze sogar noch weiter zusammen: Phasenweise lag die Top Drei in derselben Runde, immer wieder wechselte die Führung.

Die Vorentscheidung fiel erst rund eine Stunde vor Rennende, als die Führung abermals wechselte – dieses Mal von Audi zu Volkswagen. Und dieses Mal final. Aus einer halben Runde Abstand wurden innerhalb kürzester Zeit vier Runden – bei diesem Abstand blieb es.

Umgerechnet betrug der Vorsprung der Sieger Daniel Bäumler, Jürgen Jungklaus, Frank Schüler und Stefan Waschow am Ende weniger als 60 Sekunden. Nach 2007, als der Abstand zwischen Sieger und Zweitplatzierten sogar nur zwei Runden betrug, war es die knappste Entscheidung in der Geschichte des „großen kleinen“ Rennens – und gefühlt wahrscheinlich sogar die spannendste, denn auch der drittplatzierte Joest-Bentley lag nach 24 Stunden mit nur 23 Runden Rückstand noch in Schlagdistanz.

Der Einsatzwagen: Polo R WRC, aufgebaut von Niemas Racecars

Der Einsatzwagen: Polo R WRC, aufgebaut von Niemas Racecars

Das Ergebnis der 24 Stunden Hamburg – powered by B&M Marketing:

1

Volkswagen Motorsport-Das Kartell

Volkswagen Polo R WRC

Medienpartner: slotblog.de

Runden: 5249

Fahrer: D.Bäumler/J.Jungklaus/S.Waschow/F.Schüler

2

Audi Team tv racing

Audi R8 LMS

Medienpartner: revvv

Runden: 5245

Fahrer: F.Biela/J.Hennen/M.Molina/T.Voigt

3

Joest Racing

Joest-Bentley Continental GT

Medienpartner: Allgäuer Zeitung

Runden: 5226

Fahrer: E.Hedden/V.Paulun/W.Rebbin/B.Skottke

4

Scuderia Suedschleife.com

BMW Z4 GT3

Medienpartner: Wochenspiegel

Runden: 5109

Fahrer: K.Hauschild/J.Kragl/O.Kragl/G.Peters

5

PROTOTYPShell

Porsche 911 RSR GT3

Medienpartner: AUTO BILD klassik

Runden: 5102

Fahrer: S.Gellert/M.Niemas/O.Schmidt/W.Warnecke

6

mag channel racer

McLaren MP4-12C GT3

Medienpartner: harburg-aktuell.de

Runden: 4807

Fahrer: A.Göhring/L.Müller/R.Müller/M.Scharré

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